"Es ist schön zu wissen,
dass ich eine Anlaufstelle
für alle Fragen
rund um das Gerät habe."
Petra Michel

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Direktvertrieb VIP-TRAUB
Zentrale:
Bühlstr. 12
D - 89613 Oberstadion

Ihre Ansprechpartnerin :
Andrea Nowak
Maxau 23
D - 87660 Irsee

Information, Beratung und Bestellung:
Frau Andrea Nowak
Tel: ++49 - (0)8341 - 90 88 88 2

Kontakt: verhuetung@gmx.de
Internet: www.babyplaner.com - www.verhuetungscomputer.com

Garantie

Das Baby-Comp-Gerät wurde unter Verwendung hochwertiger und modernster Materialien mit größter Sorgfalt hergestellt. Jedes Gerät hat vor seiner Auslieferung zahlreiche Kontrollen und Prüfungen durchlaufen.

Unsere Garantieleistungen: Wir garantieren deshalb dem Endabnehmer, daß Baby-Comp während der Garantiefrist frei von gebrauchsmindernden Material- und Fabrikationsfehlern bleiben. Die Garantiefrist beginnt mit dem Tag des Verkaufs des Baby-Comp-Gerätes an den Endabnehmer.

Die Garantie für den Baby-Comp beträgt drei Jahre.

Wir verpflichten uns, schadhafte Geräte nach unserer Wahl kostenlos instandzusetzen, durch neue Geräte zu ersetzen oder den Kaufpreis zu erstatten. Weitergehende Ansprüche, insbesondere für Verluste und Schäden einschließlich Mangelfolgeschäden sind ausgeschlossen. Indirekte Schäden und Verbrauchsteile (z.B. Meßsensor, Netzteil, Akkubox) unterliegen nicht der verlängerten Garantie.

Garantieansprüche bestehen nur, wenn der Endabnehmer uns den Mangel unverzüglich, spätestens binnen zwei Wochen nach Feststellung schriftlich unter Übersendung des vollständig ausgefüllten Originals dieser Garantiekarte und der Erwerbsrechnung anzeigt und den Baby-Comp nach dem Auftreten des Mangels nicht mehr benutzt, sondern frachtfrei und transportversichert an uns übersendet.

Von der Garantie nicht umfaßt sind alle Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung, insbesondere ein Öffnen des Gerätes oder eine Beschädigung der Prüfplakette sowie durch äußere Einwirkungen entstanden sind. Eine Garantiekarte liegt jedem Gerät bei.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Umfang der Lieferbedingungen

1.1 Für den Umfang der Lieferungen sind die beiderseitigen schriftlichen Erklärungen maßgebend. Ist kein Vertrag geschlossen worden, so ist die schriftliche Auftragsbestätigung des Lieferers und falls eine solche nicht abgegeben wurde, der schriftliche Auftrag des Bestellers maßgebend.

1.2 Für alle Lieferungen gelten die Vorschriften des Verbandes Deutscher Elektrotechniker, soweit sie für die Sicherheit der Lieferungen in Betracht kommen. Abweichungen sind zulässig, soweit die gleiche Sicherheit auf anderer Weise gewährleistet ist.

1.3 An allen mitgelieferten Unterlagen behält sich der Lieferer das Eigentum und Urheberrecht uneingeschränkt vor. Zu Angeboten gehörige Unterlagen sind, wenn der Auftrag nicht erteilt wird, auf Verlangen unverzüglich zurückzugeben. Dies gilt auch für Unterlagen des Bestellers, die jedoch solchen Dritten zugänglich gemacht werden dürfen, denen der Lieferer zulässigerweise die Ausführungen der Lieferungen übertragen hat.

1.4 Alle Angebote des Lieferers werden freibleibend abgegeben.

2. Preise

2.1 Preise gelten ab Auslieferungslager des Lieferers, ausschließlich Transportverpackung und Versicherung, jedoch einschließlich normaler Inlandsverpackung und der Mehrwertsteuer in EU-Länder.

2.2 Grundsätzlich ist die beim Eingang der Bestellung gültige Preisliste des Lieferers ausschlaggebend, sofern nicht etwas anderes schriftlich vereinbart wurde.

2.3 Sollten sich die Bezugskosten des Lieferers binnen vier Monaten nach Vertragsschluß, aber vor Ausführung der Lieferung nach oben oder unten um mehr als 3% ändern, ist der Lieferer gegenüber Kaufleuten zu einer entsprechenden Änderung der Verkaufspreise berechtigt, ohne daß dem Besteller ein Rücktrittsrecht zusteht.

3. Eigentumsvorbehalt

3.1 Die Waren bleiben Eigentum des Lieferers bis zur Erfüllung sämtlicher ihm gegen den Besteller aus der Geschäftsverbindung zustehenden Ansprüche (einschließlich sämtlicher Saldoforderungen aus Kontokorrent). Vorher ist eine Verpfändung oder Sicherungsübereignung untersagt und eine Weiterveräußerung nur im gewöhnlichen Geschäftsgang nach Maßgabe von Nr 3.2. gestattet, sofern sich der Weiterverkäufer selbst nicht in Zahlungsverzug befindet.

3.2 Die aus einem Weiterverkauf oder anderem Rechtsgrund (z.B. Versicherungs- und Schadenersatzansprüche) bezüglich der Vorbehaltsware entstehenden Forderungen (einschließlich sämtlicher Saldoforderungen aus Kontokorrent) tritt der Besteller bereits jetzt an den Lieferer ab. Der Besteller ist widerruflich ermächtigt, die Forderungen im eigenen Namen einzuziehen. Diese Ermächtigung kann nur bei einem Zahlungsverzug des Bestellers widerrufen werden.

3.3 Der Besteller ist verpflichtet, unter Eigentumsvorbehalt stehende Ware gegen Feuer, Wasser, Diebstahl und andere Schäden zu versichern.

3.4 Soweit der Wert aller Sicherungsrechte, die dem Lieferer zustehen, die Höhe aller gesicherten Ansprüche um mehr als 15% übersteigt, wird der Lieferer auf Wunsch des Bestellers einen entsprechenden Teil der Sicherungsrechte freigeben.

3.5 Etwaige Kosten von Interventionen trägt der Besteller.

4. Zahlungsbedingungen

4.1 Die Zahlungen sind zu leisten bei Vorauszahlung frei Sitz der Fa. VIP-TRAUB. Schecks und Wechsel werden nur zahlungshalber hereingenommen. Sämtliche durch die Annahme von Schecks und Wechseln dem Lieferer zusätzlich entstehenden Kosten trägt der Besteller.

4.2 Der Besteller kann nur mit solchen Forderungen aufrechnen, die unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.

5. Frist für Lieferungen

5.1 Fristen für Lieferungen sind nur verbindlich, wenn dies schriftlich vereinbart wurde. Absatz 1.1 gilt entsprechend. Die Einhaltung solcher Fristen setzt voraus, daß der Besteller alle seine Verpflichtungen, insbesondere etwa vereinbarte Zahlungsverpflichtungen, rechtzeitig erfüllt. Geschieht dies nicht, werden die Fristen angemessen verlängert.

5.2 Fristen gelten als eingehalten, wenn die Gegenstände innerhalb der vereinbarten Lieferfrist zum Versand gebracht, abgeholt oder Versandauftrag erteilt und die Gegenstände zum Versand ausgesondert worden sind. Falls die Absendung sich aus Gründen, die der Besteller zu vertreten hat, verzögert, so gilt die Frist bereits mit Meldung der Versandbereitschaft als eingehalten.

5.3 Ist die Nichteinhaltung der Frist für Lieferungen auf Mobilmachung, Krieg, Aufruhr, Streik, Aussperrung oder den Eintritt von Hindernissen, die nicht dem unmittelbaren Einfluß des Lieferers unterliegen - wie Materialbeschaffungsschwierigkeiten oder Verzögerungen bei Zulieferern - zurückzuführen, so wird die Frist angemessen verlängert.

5.4 Zum Ersatz eines Verzugsschadens ist der Lieferer nur verpflichtet, wenn ihm Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachzuweisen ist, in einem solchen Verzugsfall kann der Besteller, der Kaufmann ist - sofern er nachweist, daß ihm aus der Verspätung Schaden erwachsen ist - eine Verzugsentschädigung nur bis zur Höhe von insgesamt 5% des Rechnungswertes des verspäteten Teiles der Lieferung verlangen. Entschädigungsanspüche des Bestellers, der Kaufmann ist, die über die genannte 5% Grenze hinausgehen, sind in allen Fällen verspäteter Lieferung, auch nach Ablauf einer dem Lieferer etwa gesetzten Nachfrist, ausgeschlossen. Das Recht des Bestellers zum Rücktritt setzt den fruchtlosen Ablauf einer dem Lieferer gesetzten Nachfrist von 4 Wochen voraus.

5.5 Wird der Versand oder die Lieferung auf Wunsch des Bestellers verzögert, so kann nach Anzeige der Versandbereitschaft Lagergeld in Höhe von 0,5% des Rechnungsbetrages für jeden angefangenen Monat dem Besteller berechnet werden. Das Lagergeld wird auf 5% des Rechnungsbetrages begrenzt, es sei denn, daß höhere Kosten nachgewiesen werden. Das Recht des Lieferers zum Rücktritt nach fruchtlosem Ablauf einer dem Besteller gesetzten Nachfrist von 4 Wochen bleibt unberührt. 6. Erfüllungsort und Gefahrübergang

6.1 Erfüllungsort ist in jedem Fall das Auslieferungslager des Lieferers.

6.2 Die Gefahr geht auf den Besteller über, auch dann, wenn frachtfreie Lieferung vereinbart worden ist, wenn die Sendung zum Zwecke des Versandes ausgesondert und Versandauftrag erteilt, zum Versand gebracht oder abgeholt worden ist. Die Verpackung erfolgt mit bester Sorgfalt. Der Versand erfolgt auf Wunsch und Kosten des Bestellers nach bestem Ermessen des Lieferers. Das gleiche gilt für eine Versicherung gegen Bruch-, Transport- und Feuerschäden.

6.3 Wenn der Versand auf Wunsch des Bestellers oder aus von ihm zu vertretenden Gründen verzögert wird, so geht die Gefahr für die Zeit der Verzögerung auf den Besteller über. Der Lieferer ist verpflichtet, auf ausdrücklichen Wunsch und Kosten des Bestellers die von ihm verlangten Versicherungen zu bewirken.

7. Haftung für Mängel

7.1 Für Mängel, zu denen auch das Fehlen zugesicherter Eigenschaften zählt, haftet der Lieferer nach seiner Wahl auf unentgeltliche Nachbesserung oder Ersatzlieferung, wenn diese Mängel innerhalb von 6 Monaten - ohne Rücksicht auf die Betriebsdauer - vom Tage des Gefahrenüberganges an gerechnet infolge eines vor dem Gefahrübergang liegenden Umstandes, insbesondere wegen fehlerhafter Bauart, schlechten Materials oder mangelhafter Ausführung und Programmierung auftreten und dazu führen, daß das Gerät unbrauchbar oder die Brauchbarkeit erheblich beeinträchtigt wird. Die Feststellung solcher Mängel muß dem Lieferer unverzüglich schriftlich gemeldet werden.

7.2 Offensichtliche Mängel sind unverzüglich, spätestens jedoch eine Woche nach Lieferung, schriftlich in nachvollziehbarer Form zu schildern und anzuzeigen. Mangelhafte Gegenstände sind zur Besichtigung bereitzustellen.

7.3 Der Besteller, der Kaufmann ist, kann Zahlungen nur zurückhalten, wenn die Mängel, die geltend gemacht werden, unbestritten oder gerichtlich rechtskräftig festgestellt sind.

7.4 Zur Mängelbeseitigung hat der Besteller dem Lieferer die nach billigem Ermessen erforderliche Zeit und Gelegenheit zu gewähren. Verweigert er diese, so ist der Lieferer von der Mängelhaftung befreit.

7.5 Wenn der Lieferer eine ihm gestellte angemessene Nachfrist verstreichen läßt, ohne den Mangel zu beheben, kann der Besteller in bezug auf den einzelnen mangelhaften Gegenstand Rückgängigmachung des Vertrages (Wandlung) oder Herabsetzung der Vergütung (Minderung) verlangen.

7.6 Das Recht des Bestellers, Ansprüche aus Mängeln geltend zu machen, verjährt in allen Fällen in 6 Monaten nach dem Gefahrübergang.

7.7 Die Mängelhaftung bezieht sich nicht auf natürliche Abnutzung, ferner nicht auf Schäden, die nach dem Gefahrübergang infolge fehlerhafter oder nachlässiger Behandlung, unsachgemäßer Anwendung, übermäßiger Beanspruchung oder solcher äußerer Einflüsse z.B. elektrischer Art entstehen, die nach dem Vertrag nicht vorausgesetzt sind.

7.8 Angaben, Beschreibungen und Erklärungen in Drucksachen, Publikationen und Gebrauchsanweisungen sind nur annähernd maßgebend und gelten nicht als zugesicherte Eigenschaften. Sie sind nur dann verbindlich, wenn der Lieferer sie ausdrücklich schriftlich zusagt.

7.9 Durch etwa seitens des Bestellers oder Dritter unsachgemäß vorgenommene Änderungen und Instandsetzungsarbeiten wird die Mängelhaftung des Lieferers aufgehoben, wenn die substantiierte Behauptung des Lieferers, daß erst dadurch der Schaden herbeigeführt wurde, nicht widerlegt wird.

7.10 Weitere Ansprüche des Bestellers gegen den Lieferer und dessen Erfüllungsgehilfen sind ausgeschlossen, insbesondere ein Anspruch auf Ersatz von Schäden, die nicht an dem Liefergegenstand selbst entstanden sind.

8. Patente

8.1 Der Besteller, der Kaufmann ist, übernimmt es, ihm gegenüber geltend gemachte Ansprüche aus der Verletzung von Patenten, Warenzeichen oder Urheberrechten selbständig abzuwehren und dem Lieferer von deren Geltendmachung unverzüglich schriftlich Mitteilung zu machen. Der Lieferer wird den Besteller bei der Abwehr solcher Ansprüche mit aller ihm zur Verfügung stehenden Information unterstützen.

8.2 Eine Freistellungsverpflichtung des Lieferers setzt voraus, daß ihm nach seinem entsprechenden Verlangen die Führung von Rechtsstreitigkeiten überlassen worden ist. Ferner muß die behauptete Rechtsverletzung ausschließlich der Bauweise der Liefergegenstände des Lieferers ohne Verbindung oder Gebrauch mit anderen Produkten zuzurechnen sein.

8.3 Der Lieferer hat wahlweise das Recht, sich von einer Freistellungsververpflichtung dadurch zu befreien, daß er entweder die erforderlichen Lizenzen bezüglich der angeblich verletzten Patente beschafft oder aber dem Besteller einen geänderten Liefergegenstand bzw. Teile davon zur Verfügung stellt, die im Falle des Austausches gegen den verletzenden Liefergegenstand bzw. dessen Teil den Verletzungsvorwurf bezüglich des Liefergegenstandes beseitigen.

8.4 Eine Freistellungsverpflichtung des Lieferers ist betragsmäßig auf den vorhersehbaren Schaden begrenzt.

9. Unmöglichkeit, Vertragsanpassung, Begrenzung sonstiger Schadenersatzansprüche

9.1 Wird dem Lieferer oder Besteller die ihm obliegende Lieferung oder Leistung unmöglich, so gelten die allgemeinen Rechtsgrundsätze mit der folgenden Maßgabe: Ist die Unmöglichkeit auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Lieferers zurückzuführen, so ist der Besteller berechtigt, Schadenersatz zu verlangen. Der Schadenersatzanspruch ist auf den vorhersehbaren Schaden begrenzt.

9.2 Sofern unvorhergesehene Ereignisse im Sinne des Absatzes 5.3. die wirtschaftliche Bedeutung oder den Inhalt der Lieferung erheblich verändern oder auf den Betrieb des Lieferers erheblich einwirken, wird der Vertrag angemessen angepaßt, soweit dies Treu und Glauben entspricht. Soweit dies wirtschaftlich nicht vertretbar ist, steht dem Lieferer das Recht zu, vom Vertrag zurückzutreten. Will er von diesem Rücktrittsrecht Gebrauch machen, so hat er dies nach Erkenntnis der Tragweite des Ereignisses unverzüglich dem Besteller mitzuteilen, und zwar auch dann, wenn zunächst mit dem Besteller eine Verlängerung der Lieferzeit vereinbart war.

9.3 Schadensersatzansprüche des Bestellers aus positiver Forderungsverletzung, aus Verletzung von Pflichten bei den Vertragsverhandlungen und aus unerlaubter Handlung werden ausgeschlossen.

9.4 Die haftungsausschließenden und/oder haftungsbegrenzenden Regelungen der Paragraphen 5.,7. und 9. gelten insoweit nicht, als in Fällen des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit gesetzlich zwingend gehaftet wird.

10. Gerichtsstand

10.1 Ausschließlicher Gerichtsstand ist, wenn der Besteller Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder wenn er keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, bei allen aus dem Vertragsverhältnis mittelbar oder unmittelbar sich ergebenden Streitigkeiten Frankfurt am Main, oder, nach Wahl des Lieferers, auch der Hauptsitz des Lieferers.

10.2 Für die vertraglichen Beziehungen gilt deutsches Recht unter Ausschluß des einheitlichen Gesetzes über den Abschluß vor internationalen Kaufverträgen über bewegliche Sachen und des einheitlichen Gesetzes über den internationalen Kauf beweglicher Sachen.

11. Verbindlichkeit des Vertrages

11.1 Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. Die Parteien verpflichten sich, unwirksame Bestimmungen, soweit gesetzlich zulässig, durch solche zu ersetzen, die den mit den unwirksamen Bestimmungen verfolgten wirtschaftlichen Zweck weitestgehend erreichen.

11.2 Bei einem Weiterverkauf der Vertragsgegenstände dürfen weitergehende Zusicherungen in bezug auf die Liefergegenstände als die, die für den Lieferer verbindlich sind, nicht gegeben werden.

Rückgaberecht

Es besteht ein 14-tägiges kostenloses Rückgaberecht, wenn das Gerät nicht benutzt und in der Originalverpackung zurückgesandt wurde. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Rücksendung.

Datenschutz

Wir nehmen strengen Datenschutz sehr ernst. Daher verbürgen wir uns dafür dass wir Ihre persönlichen Informationen weder verkaufen noch vermieten, noch in irgend einer anderen Weise an Dritte weitergeben.

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Info über Babycomp auf www.verhuetungscomputer.de und www.babyplaner.com